Planung und Realität müssen verbunden bleiben
Gießen, Kontrolle, Training, Umtopfen, Wartung oder Erntevorbereitung lassen sich planen. Pflanzen und Umgebungen halten sich aber nicht immer exakt an einen Kalender. Deshalb sollte eine Aufgabe ihren Bezug zu Grow, Pflanze und Phase behalten.
Wird eine Aufgabe erledigt, sollte sie nicht einfach verschwinden. Sie wird Teil des Verlaufs und beantwortet später die Frage: Was wurde wann gemacht?
Wiederkehrende Aufgaben sparen Gedächtnisarbeit
Viele Tätigkeiten sind nicht schwierig, sondern leicht zu vergessen. Filterkontrollen, Tankpflege, Kalibrierungen oder regelmäßige Messungen sind typische Beispiele. Software kann hier unterstützen, ohne dem Grower die Entscheidung abzunehmen.
Automatisch vorgeschlagen ist nicht automatisch richtig
Florasam soll Aufgaben aus Phase, Schema, Lichtprofil oder Messwerten ableiten können. Solche Vorschläge müssen aber transparent bleiben. Der Nutzer sollte sehen, warum etwas vorgeschlagen wurde und es ändern oder ablehnen können.
Sensoren können Aufgaben auslösen
Wenn später lokale Sensorwerte eingebunden sind, können Abweichungen zu Hinweisen oder Aufgaben führen. Ein auffälliger Wert sollte dabei nicht einfach einen Alarm erzeugen, sondern dem betroffenen Grow und dem passenden Kontext zugeordnet werden.
Häufige Fragen
Kann Florasam wiederkehrende Aufgaben verwalten?
Aufgaben, Kalender und wiederkehrende Pflege gehören zum vorgesehenen Kern des Grow-Managements.
Plant Florasam den Grow komplett automatisch?
Nein. Florasam soll Vorschläge und Routinen unterstützen, aber nachvollziehbar und vom Nutzer steuerbar bleiben.
Können Sensoren Aufgaben auslösen?
Das ist für den Smart-Bereich vorgesehen. Voraussetzung ist eine getestete Sensorintegration und eine klare Zuordnung der Messwerte.
